Nature writing-Dossier

Nature Writing und Journalismus: warum es der Annäherung Bedarf

In den USA und Großbritannien feiert nature writing große Erfolge in Medien und auf dem Buchmarkt. Es gibt Preise, Studiengänge und Seminare rund um diese Tradition der literarischen Naturschreiberei, die aber auch ein journalistisches Genre sein kann. Warum die Zeit gekommen ist, es zu erkunden und welche Chancen sich für Medien ergeben, fasst dieses Dossier zusammen.

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Schwanenwerder Diskussionsimpuls für einen nachhaltigkeitsorientierten Journalismus

Ein Beitrag im Rahmen des Vortrages zu Grünem Journalismus auf der Konferenz zu Großer Transformation und Medien (10./11.7.2017) von Evangelischer Bildungsstätte und FU Berlin sowie dem Wissenschaftsjournalisten Manfred Ronzheimer.

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Interview zum Nachhaltigkeitsbegriff

Umweltethiker Jan Schmidt: „Die Nachhaltigkeitsdebatte hat ihre Ecken und Kanten verloren.“

Jan Cornelius Schmidt ist ein Kind der Umweltbewegung. Früher half er Kröten über die Straße, heute ist er Physiker und Philosoph. An der Hochschule Darmstadt will er moderne Technik mit Nachhaltigkeit verbinden. Im Interview spricht er über die Kraft der Philosophie, leuchtende Mäuse und grundlegende Fragen der Gerechtigkeit.

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Nature Writing-Kolumne

Geschichten von Stein und Sein. Journalistische Naturbetrachtungen aus Bergstraße und Odenwald

Hier geht es um ungewöhnlichen Perspektiven, die poetisch und assoziativ sein können. Und dann wieder beobachtend und analytisch, wie es im Umweltjournalismus geboten ist. Naturorte an Bergstraße und Odenwald stehen im Fokus, dazu die Schönheit von Landschaften, Tieren und Pflanzen – und die Faktoren, die sie bedrohen und verschwinden lassen.

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Interviewserie Klimageschichten

Andreas Weber: „Wir müssen Formen der Verbundenheit erkunden, die andere Genres zulassen“

Was denken Umweltjournalisten und Medienforscher über Klimawandel und die Umweltberichterstattung? Welche Tipps kennen Sie für die Praxis, was sehen Sie kritisch? Um diese und andere Fragen geht es in der Interviewserie „Klimageschichten“. Folge 4: Andreas Weber, Journalist und Naturphilosoph

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Bestseller-Autor im Gespräch

Interview mit Andreas Altmann: „Ich fühle, als wäre ich die Erde selbst“

Andreas Altmann zählten zu den großen Reportern und Vertretern eines literarischen Journalismus. Der weitgereiste Autor schreibt Bücher sowie Reportagen und Essays für Magazine. Altmanns Stoffe sind Länder und Regionen ebenso wie das Leben an sich, dem er auf seinen Reisen und Wanderungen begegnet. Wir haben mit ihm gesprochen – über das Schreiben, den Trend zum Geschichtenerzählen und natürlich die Bezüge seiner Arbeit zu Umwelt- und Klimathemen.

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Grüne Worte: Robert MacFarlane zur Dematerialisierung und Entkörperlichung

Die These der Entkörperlichung und Dematerialisierung tauch immer wieder am Rande des gesellschaftlichen Diskurses auf. Robert MacFarlane greift sie in seinem Werk „Karte der Wildnis“ wieder auf.

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Interviewserie Klimageschichten

„Die Natur achtet nicht darauf, wie langsam die Klima-Bürokratie ist“

Was denken Umweltjournalisten und Medienforscher über den Klimawandel – und darüber, wie Medien das Thema berichten? Welche Kniffe kennen Sie, um Erwärmung und Extremwetter attraktiver für das Publikum zu machen? Die Interviewserie „Klimageschichten“ sucht nach neuen Antworten auf diese und andere journalistischen Fragen.

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Definitionen, Akteure, Kritik

Konstruktiver Journalismus – ein Linkdossier zur Einführung

Weil Grüner-Journalismus gerne nach vorne schaut, passen die neueren Ansätze rund um den konstruktiven Journalismus gut zu uns. Außerdem spielt das Thema an der Hochschule Darmstadt immer öfter eine Rolle – Gründe genug, ein Linkdossier zu veröffentlichen, das etwas Orientierung geben soll aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

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