von Susanne Bergius

Experten für Journalisten

(alphabetische Reihenfolge)

  • Christoph Bals, politischer Kopf der unabhängige Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch, die sich für die Vermeidung eines gefährlichen Klimawandels einsetzt; er ist stets für einen scharfen Kommentar zu haben. http://www.germanwatch.org/

  • Alexander Bassen: Der Professor an der Universität Hamburg forscht zu Finanzaspekten nachhaltigen Wirtschaftens / CSR und zur Integrierten Berichterstattung.

  • Thomas Beschorner, Professor für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen, der u.a. zu den Herausforderungen der Liefer- und Wertschöpfungsketten forscht und dezidierte Meinungen vertritt.

  • Sabine Braun: Geschäftsführerin der Beratungsagentur Akzente, die eine tiefe Kenntnis unternehmerischer Praxis bei der Umsetzung nachhaltiger Firmenstrategien hat und über einen Newsletter Erkenntnisse zu neuen Entwicklungen teilt. www.akzente.de

  • Michael Braungart: Der Professor für Chemie ist Miterfinder des Cradle-to-Cradle-Konzepts abfallfreien Wirtschaftens, auf das einige Firmen ihre Geschäftsmodelle umgestellt haben.

  • Markus Duffner: Der Geschäftsführer des Dachverbandes kritischer Aktionäre prangert Unternehmen auf deren Hauptversammlungen wegen Umwelt-, Arbeits- oder Menschenrechtsverstößen an. dachverband@kritischeaktionaere.de

  • Silke Stremlau, Gesellschafterin der imug GmbH und Leiterin imug Nachhaltiges Investment, Hannover: Die unabhängige Ratingagentur bewertet die Nachhaltigkeitsleistungen deutschsprachiger Unternehmen und ist Teil des Netzwerks Eiris, das global 3200 Unternehmen bewertet. www.imug.de

  • Stefan Schaltegger: Der Professor für Sustainability Management, Leuphana Universität in Lüneburg, ist tonangebender Wissenschaftler für Nachhaltige Unternehmensführung und Kenner der internationalen Firmenlandschaft.

  • Antje Schneeweiß: Die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Südwind-Instituts forscht u.a. zu nachhaltigem Wirtschaften und dem Einfluss von Investoren auf Nachhaltigkeitssstrategien von Unternehmen.

  • Heffa Schücking: Die Geschäftsführerin der NGO Urgewald, die sich als Anwalt für Umwelt- und Menschenrechte sieht, kritisiert insbesondere unverantwortliches Wirtschaften von Banken – im Dialog und öffentlich. http://www.urgewald.de/

Quellen für Journalisten

(in alphabetischer Reihenfolge)

  • CSR News ist ein Nachrichtendienst; sein csr-directory.net ist nach eigenen Angaben das weltgrößte Verzeichnis zu Corporate Social Responsibility mit über 5.500 Einträgen von Unternehmen, Verbänden, NGOs, Forschungsinstituten etc. http://csr-news.net

  • Deutsche Umwelthilfe: NGO, die Unternehmen öffentlich zu nachhaltigen Wirtschaftsweisen und Produkten drängt und gegen – ihrer Ansicht nach – rechtliche und unternehmerische Fehlentwicklungen auch Klagen einzureichen. http://www.duh.de/

  • Deutscher Nachhaltigkeitskodex: An dem vom Rat für Nachhaltigkeit etablierten Kodex können Unternehmen ihre Berichterstattung orientieren – wer das tut ist auf der Plattform zu finden: www.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de

  • Forum Nachhaltig Wirtschaften ist ein Fachmagazin mit einem Mix aus journalistischen Artikeln und Eigendarstellungen von Unternehmen, ähnlich ist das Konzept des gleichnamigen kostenfreien Newsletters. newsletter@nachhaltigwirtschaften.net

  • Handelsblatt Business Briefing Nachhaltige Investments: Das monatliche PDF-Magazin informiert kostenfrei über wichtige Neuigkeiten, Themen, Hintergründe und Trends bei nachhaltigem Wirtschaften und verantwortlichen Kapitalanlagen. www.handelsblatt-nachhaltigkeit.de

  • Oekom Research: Die unabhängige Ratingagentur für Nachhaltigkeit in München bewertet nach einem strengen Ansatz 3000 gelistete und nicht börsennotierte Unternehmen sowie Staaten. www.oekom-research.de

  • Inrate: Die unabhängige Schweizer Nachhaltigkeitsrating-Agentur beurteilt anhand von rund 150 Indikatoren über 2500 börsennotierte Firmen in Industrie- und Schwellenländern sowie Anleiheemittenten und Staaten. www.inrate.com

  • Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Berlin: es hat mit der Beratungsagentur Adelphi die Nachhaltigkeitsstrategien von 16 Unternehmen untersucht und 2011 eine Broschüre zu Handlungsfeldern mit Praxisbeispielen veröffentlicht; Broschüre zu Handlungsfeldern 

  • Nachhaltigkeitslexikon der Aachener Stiftung: Es erklärt national und international gebräuchliche Fachbegriffe, öko-soziale Standards, Initiativen, Managementsysteme und Werkzeuge (www.nachhaltigkeit.info).

  • Öko-Institut, Freiburg: Es hat viel Know-how zur öko-sozialen Produktbewertung in vielen Branchen und betreibt die Produktbewertungsseite Öko-Top-Ten.

  • RepRisk, Zürich: Das Research-Unternehmen analysiert tagesaktuell Reputationsrisiken von Unternehmen hinsichtlich Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekten – die Datenbank hat an die 40.000 Unternehmen erfasst.

  • Sustainalytics, Tochter in Frankfurt: globale Nachhaltigkeitsratingagentur, mit einen Schwerpunkt auf Management-Aspekten, die unabhängig von Sektoren unerlässlich zur Beurteilung von Nachhaltigkeitsleistungen sind. www.sustainalytics.com

  • WirtschaftsWoche Green ist ein wöchentlicher kostenfreier Newsletter mit journalistischen Beiträgen zu nachhaltigem Wirtschaften und der Energiewende: green@newsletter.wiwo.de

  • World Wide Fund For Nature (WWF) ist nicht nur eine der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen der Welt, sondern kooperiert vielfach mit Unternehmen unterschiedlichster Branchen zur Forschungs- und Praxisprojekten. http://www.wwf.de/

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