Flussreporter-Interview

Wieso Flüsse wichtig sind

Sonja Bettel hatte einen Vortrag bei der Alpenschutzkommission über Flussläufe gehört. Das packte sie so, dass sie eine Beitragsreihe erarbeitete. Dabei fiel ihr auf, dass viele Menschen zu wenig über Flüsse wissen. Der Grundstein für „Flussreporter“ war gelegt, einer thematischen „Koralle“ des Online-Magazins RiffReporter.de. Mit ihrem Kollegen Rainer B. Langen spricht Sonja Bettel im Fragebogen, den wir ihnen zugesandt haben, über die Medienpräsenz der „Lebensadern unserer Landschaften“.

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Interview

Folgen der Klimakrise: „Es ist einfach kein Spaß mehr“

Torsten Schäfer verfolgt in seinem neuen Buch „Wasserpfade“ den südhessischen Fluss Modau. Er fand Schönheit und Zerstörung. Ein Interview. taz: Herr Schäfer, Ihr neues Buch liegt total im Zeitgeist: Sie nehmen Ihre Le­se­r:in­nen mit auf viele Spaziergänge durch Ihre Nachbarschaft. Genauer gesagt, Sie folgen dem südhessischen Flüsschen Modau. Warum?

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Service-Journalismus

Was man für Gewässer und Artenvielfalt tun kann

Seminare wie „EU-Berichterstattung, Fallbeispiel Wasserrahmen-Richtlinie“ oder „Lehrredaktion Flussreporter“ haben im BA Onlinejournalismus eine Wasserperspektive eingebracht. Torsten Schäfer baute die Kurse auf Recherchen auf, die an Gewässern in Südhessen stattfanden. Daraus ist das Buch „Wasserpfade“ geworden, das als Werk des „nature writing“ Umweltjournalismus mit Poesie, Essay-Reflexionen und konkreten Prasxideen zusammenbringt.

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Fallbeispiel aus Hessen

Träges Wasser, trübe Flüsse, arme Nidda: Wie Flüsse leiden und genesen können

Mehr als 90 Prozent der deutschen Flüsse sind in keinem guten Zustand. Auch die Nidda zählt dazu. Die Suche nach Gründen führt ausgerechnet in die Stadt der Quellen und zu einem erstaunlichen Forschungsprojekt.

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Naturkommunikation

Hildegard Kurt: „Wir tun uns unfassbar leicht damit, Schwieriges zu ignorieren“

Dr. Hildegard Kurt ist Kulturwissenschaftlerin und Mitbegründerin des „und. Institut für Kunst, Kultur und Zukunftsfähigkeit e.V.“ Mit dem Naturphilosophen Andreas Weber hat sie die ERDFEST-Initiative ins Leben gerufen. Im Gespräch erklärt sie, wie wichtig eine neue Naturverbundenheit ist und welche Rolle Onlinejournalismus-Studierende der Hochschule Darmstadt für sie spielen.

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Umweltjournalismus und Wildnistheorie

Natur als journalistischer Resonanzraum – Skizzen für neue Wege

Dieser Beitrag fasst Überlegungen zu journalistischen Potenzialen des nature writing zusammen und widmet sich der analytischen Fundierung des Genres durch erste Ideen für eine mediale Wildnistheorie

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Klimajournalismus in Alaska

Den Inuit auf der Spur – eine Reporterin spezialisiert sich

Sonia Luokkala arbeitet als Journalistin in Alaska. Dort dreht sie mit fünf Filmemachern einen Dokumentarfilm darüber, wie sich der Klimawandel auf die indigenen Völker auswirkt. Dabei lässt sie die Grenzen zwischen Journalismus und Aktivismus verschwimmen. Ein notwendiger Schritt, wie sie selbst findet.

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Wie grün ist der Set?

Filmindustrie – von der Digitalisierung überrannt?

Das Bewusstsein für eine nachhaltige Filmindustrie steckt in der Branche noch in den Kinderschuhen. Laut einer britischen Studie erzeugt ein Kinospielfilm je nach Produktionsgröße zwischen hundert und tausend Tonnen CO2, bei einem US-Blockbuster können es sogar mehrere tausend Tonnen werden. Wie kommt diese hohe Zahl zustande? Und welche Möglichkeiten haben Filmemacher und Kinobetreiber, dem entgegenzuwirken?

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Bio-Landwirtschaft

Journalismus-Studierende konzipieren Website für Südhessen

Journalismus-Studierende der Hochschule Darmstadt arbeiten an einer Website für die „Ökolandbau Modellregion Süd“, in der sich südhessische Landkreise und die Stadt Darmstadt zusammengeschlossen haben. Dahinter steht ein Förderprogramm des Landes Hessen, das die Biolandwirtschaft voranbringen will – auch in ihrer Sichtbarkeit.

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