Ten ideas for a shift in climate journalism

1 – We currently observe a period of relocalization and rediscovery of the role of places in society and especially in the climate and earth discourse. If it is Bruno Latour’s concept of „Down to Earth“, Harmut Rosa’s „resoncance theory“, the rise of nature and place writing in a couple of Western countries (i.e. Great …

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Interview with Norwegian reporter

Indigenous journalism: „Some young reporters are too superficial“

Johs Kalvemo is 70 and works as a Sami Journalist in Oslo. He has produced documentaries on indigenous people from all over the world. He has worked for the Norwegian public broadcaster NRK for over four decades. Today, he’s covering issues of the Sami, a people in northern Scandinavia. With Grüner Journalismus, he talked about …

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Nature writing-Dossier

Nature Writing und Journalismus: warum es der Annäherung Bedarf

In den USA und Großbritannien feiert nature writing große Erfolge in Medien und auf dem Buchmarkt. Es gibt Preise, Studiengänge und Seminare rund um diese Tradition der literarischen Naturschreiberei, die aber auch ein journalistisches Genre sein kann. Warum die Zeit gekommen ist, es zu erkunden und welche Chancen sich für Medien ergeben, fasst dieses Dossier zusammen.

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Kommentierte Recherchequellen

Kommentierte Sammlung: Links für die Klima-Recherche

Für die Recherche im Schwerpunkt Klima hat unser Beiratsmitglied und taz-Redakteur Bernhard Pötter Quellen gesammelt und kommentiert; die Liste wird stetig erweitert. Weitere Quellen finden sich auch in den anderen Texten des Klima-Dossiers.

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taz-talk mit GJ

Begriffswahl im Klimajournalismus: Blühende Vielfalt statt Sprachdiktatur

Sollten Journalisten „Klimawandel“ schreiben oder „Klimakrise“? „Klimaskeptiker“ oder „Klimaleugner“? Dazu hat Grüner-Journalismus-Leiter Torsten Schäfer einen Leitfaden erstellt, an dem sich die taz zukünftig orientieren will. Dazu gab es nun den taz-talk.

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Interviewserie Klimageschichten

Andreas Weber: „Wir müssen Formen der Verbundenheit erkunden, die andere Genres zulassen“

Was denken Umweltjournalisten und Medienforscher über Klimawandel und die Umweltberichterstattung? Welche Tipps kennen Sie für die Praxis, was sehen Sie kritisch? Um diese und andere Fragen geht es in der Interviewserie „Klimageschichten“. Folge 4: Andreas Weber, Journalist und Naturphilosoph

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Serie "Klimasprachen"

GONGO für REDDplus auf COP

Auf der Klimakonferenz hat es die Völkerverständigung schwer. Das liegt auch an der Geheimsprache der Diplomaten. Wer Englisch zur Muttersprache hat und einen doppelten Doktortitel in Jura und Linguistik führt, ist klar im Vorteil.

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Berichterstattung über Klimaflüchtlinge

Die Vermittlerrolle als Balanceakt

Zwischen der Journalismusforschung und der Berichterstattung über Klimaflüchtlinge klafft eine gewaltige Lücke. Wer darüber schreibt, kann aber Vieles falsch machen. Eine Bachelorarbeit im Studiengang Onlinejournalismus an der Hochschule Darmstadt liefert fünf zentrale Erkenntnisse zu diesem Thema.

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Klimaflüchtlinge in den Medien

„Ungenaue Berichterstattung ist gefährlich“

Toralf Staud schreibt seit vielen Jahren über den Klimawandel. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Im Interview erklärt der Redakteur von Klimafakten.de, was Medien bei der Klimaberichterstattung falsch machen und wie dies grundlegend mit der Funktionsweise des Journalismus zusammenhängt.

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