Laura Novo Fernandez, Redaktionsleitung

Wie auch das Gefieder des Bienenfressers, ist Laura ein ziemlich bunter Mensch. Xier strahlt geradezu vor Ideen, Projekten und bringt sich auch ehrenamtlich vielseitig in die Welt ein. Für das Projekt “Wandervogel” gestaltete Laura die verschiedenen Grafiken und entdeckte gemeinsam mit NABU-Sprecher Jürgen Richterich den “Elmpter Schwalmbruch” in Nordrhein-Westfalen.

Selina Temizsoyoglu, Redaktionsleitung

An warmen Sommertagen sitze ich am liebsten draußen in der Natur und lausche dem Vogelgezwitscher. Und obwohl ich das schon so lange mache, fällt mir auf, dass ich eigentlich gar nichts über unsere Vogelwelt weiß. Deswegen besuche ich für das “Wandervogel”-Projekt den Vogelpark in Groß-Rohrheim, wo man nicht nur exotische und heimische Vögel bestaunen kann, sondern auch einiges über den Vogelschutz lernt.

Steffen Buchmann, Redakteur

„Sei doch froh, du hast den Wald ja direkt vor der Haustür!“ Wenn man im Odenwald lebt, kriegt man diesen Spruch in seinem Leben einige Male zu hören. Doch jeder weiß: Was man gewohnt ist, nimmt man für selbstverständlich. Der Wald war doch schon immer da und wird es immer sein, so glaubt man. Was aber, wenn Umweltveränderungen, ob natürlich oder menschengemacht, das Gewohnte plötzlich zum Fehlenden machen? Schwer vorstellbar, dass all diese vertrauten Wälder mit ihren tief verankerten Wurzeln mal nicht mehr hier stehen sollen. Wenn wir verreisen, erzählen wir immer allen von den atemberaubenden Bergpanoramen oder azurblauen Meeresbuchten. Doch wieso nicht dieselbe Faszination für das Gewohnte empfinden? Mir hilft es daher oft, mir vorzustellen, ich sei ein Fremder und spaziere das erste Mal durch den kleinen Forst vor meiner Haustür. Und siehe da: Atemberaubend!