Archive - Grüner Journalismus

Kleinflussliebe

Kleinflussliebe – 002

Es wird nachdenklich in der zweiten Folge Kleinflussliebe. Solastalgie oder Landschaftsschmerz zieht sich durch die Gedanken von Podcast-Host Torsten Schäfer.

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Kleinflussliebe

Kleinflussliebe – 001

In dieser einleitenden Episode des neuen Klima-Formats von Grüner Journalismus dreht sich alles um einen ersten vibe-check mit Host Torsten Schäfer. Passend dazu ist die erste Hälfte der Folge an der rauschenden Modau aufgenommen, Torstens Heimatfluss.

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Kleinflussliebe

Kleinflussliebe – Teaser

Herzlich willkommen zu Kleinflussliebe! In dieser auditiven Serie dreht sich alles um neue Narrative und andere Geschichten rund um Wasser! Mit besonderem Blick auf die

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Stock & Stein

Auf historischen Pfaden: Eine Wanderung durch den Spessart 

Meine Erwartungen sind groß, als ich mich aufmache, um den Kurfürstenweg abzuwandern. Durch verwachsene Graspfade, an denen hohe Sträucher meine Nase kitzeln, führt mein Weg zum ersten Halt der Route: der Grabstätte von Cancrin. Ungefähr einen Kilometer vom Startpunkt entfernt beschreibt eine Infotafel, was ich vor mir sehe. Eine regionale Erfolgsgeschichte, eine Familie, die sich durch die Bergarbeit „den gesellschaftlichen Aufstieg erarbeitete“. Ihnen gehörte das Gut, von dem aus ich meine Reise begann. Die Grabstätte an sich ist eine halbkreisförmige Mauer, die etwas erhöht und mit einer zugewachsenen Steintreppe versehen am Ende einer Lichtung steht.

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Stock & Stein

Wer wacht am Rhein?

Die Sonne hängt bereits tief über der Landschaft, als ich die Treppen des Niederwalddenkmals erklimme. Obwohl sich gerade die letzten Sonnenstrahlen des Tages in den Baumkronen verfangen, haftet die Hitze der vergangenen Stunden noch an den steinernen Oberflächen. Fast alle der dreizehn im Halbkreis angeordneten Bänke sind besetzt. Nur die Bank ganz vorne in der Mitte, die mit der besten Aussicht, ist frei.

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Allgemein

Flussbrutalismus

Ein klares Rauschen liegt in der Luft. Hier, ein kleines Stückchen unterhalb der Mühltalstraße, die Darmstadt-Eberstadt mit Nieder-Ramstadt verbindet, befinden sich die Ausläufe der heimischen Streuobstwiesen. Apfelbäume, satte Wiesen, zwei Pferde – daneben: die Modau. An dieser Stelle hat sie Gefälle, wird von Eberstädter*innen liebevoll als kleiner Wasserfall bezeichnet. Steil ist er nicht, als Wahrzeichen und beliebter Ort zum Verweilen dafür umso geschätzter. Inmitten dieser Idylle beginnt hier, ein paar Meter flussabwärts, die Modaupromenade. Die Strecke zieht sich einmal quer durch das gesamte Stadtgebiet, ungefähr drei Kilometer lang.

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Stock & Stein

Der stille Kollaps

Grün, so weit das Auge reicht. Was auf dem Holzsteg wie blühende Natur aussieht, ist im Hochmoor kein gutes Zeichen. I Credits: Jonathan Helm Ein

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Stock & Stein

Ökosystem Frankfurt am Main

Collage: „Mein Frankfurt“ I Credits: Marie Krull Wenn man durch Frankfurt am Main läuft, könnte man nur die erschöpften Gesichter, die sich zur Arbeit tragen

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Stock & Stein

Flussabwärts auf einem Müllfloß

Manche Kindheitsträume verschwinden irgendwann. Meiner tauchte Jahre später plötzlich wieder auf und führte mich mit einem Floß auf die Mümling. Doch er erfüllte sich ganz

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Stock & Stein

Mehr als nur ein Badesee: Wo der Flussregenpfeifer brütet 

Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, suchen viele Menschen einen Ort, an dem sie der Hitze entkommen können. Auch der Badesee in Rodgau ist eine Oase der Abkühlung, doch hinter der bekannten Freizeitkulisse steckt noch mehr.
Zwischen Kiesflächen, flachen Uferbereichen und geschützten Zonen befindet sich ein Lebensraum, den viele Badegäste vermutlich nie wahrnehmen: eine Brutstätte für den Flussregenpfeifer.

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Stock & Stein

Doomstrolling anstatt Doomscrolling

Nach vielen Jahren hinterlasse ich wieder Fußabdrücke im lehmigen Boden des Scheerwaldes. Meine letzten Spuren hier liegen einige Schuhgrößen zurück. Ein süßlicher Humusduft steigt in meine Nase und trägt mich zurück in meine Kindheit, als ich noch häufiger im Wald war. Mein Alltag ist geprägt von Stress, vor dem ich mich oft ins Bildschirmlicht flüchte. An diesem Juniwochenende will ich den Kreislauf durchbrechen und herausfinden, ob es mir im Wald besser geht.

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