Die Suche nach dem Sinn im Zeitschriftenregal

Enorm Titel "Land in Sicht"
Erstausgabe des Magazins enorm (Quelle: enorm Magazin)

Friemel war jahrelang Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen und Magazinen gewesen, als er beschloss, einen neuen Weg einzuschlagen. Den Anstoß gab ein Besuch bei der Vision Summit 2008, der internationalen Konferenz zu Social Business. Friemel fiel auf, dass es damals kein eigenes Magazin rund um soziales Wirtschaften gab. Dabei lagen für ihn genau dort die Werte, die er als Journalist weitergeben wollte. So kam er auf die Idee für enorm. Da die Szene bereits stark vernetzt war, entschied er sich nicht für ein Fachmagazin sondern für ein Mainstream-Format. Darin sollten auch verwandte Themen wie Corporate Social Responsibility oder ethischer Konsum diskutiert werden. Nachdem ein Investor gefunden war, erschien die Nuller-Ausgabe zur Vision Summit 2009, die Ausgabe eins folgte 2010. Mittlerweile erscheint enorm sechsmal im Jahr, die Redaktion wurde bereits vom Berufsverband Freischreiber als fairste Redaktion Deutschlands ausgezeichnet.

Zum kompletten Beitrag von Lisa Leander im ME-Blog geht es hier entlang.

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