Kleinflussliebe – 002

Es wird nachdenklich in der zweiten Folge Kleinflussliebe. Solastalgie oder Landschaftsschmerz zieht sich durch die Gedanken von Podcast-Host Torsten Schäfer.
Kleinflussliebe – Teaser

Herzlich willkommen zu Kleinflussliebe! In dieser auditiven Serie dreht sich alles um neue Narrative und andere Geschichten rund um Wasser! Mit besonderem Blick auf die Schnittstelle von Gesellschaft und Klima gibt Torsten Schäfer als Podcast-Host alle zwei Wochen Einblicke und Hintergründe in seine Arbeit und nimmt uns mit in die Natur. Es geht um neue […]
Die Gersprenz – zurück zum Ursprung

Die Flussreportage ist eine Reise, auf der ich die Gersprenz als Fließgewässer porträtiere und an verschiedenen Stationen Halt mache.
Wieso Flüsse wichtig sind

Sonja Bettel hatte einen Vortrag bei der Alpenschutzkommission über Flussläufe gehört. Das packte sie so, dass sie eine Beitragsreihe erarbeitete. Dabei fiel ihr auf, dass viele Menschen zu wenig über Flüsse wissen. Der Grundstein für „Flussreporter“ war gelegt, einer thematischen „Koralle“ des Online-Magazins RiffReporter.de. Mit ihrem Kollegen Rainer B. Langen spricht Sonja Bettel im Fragebogen, den wir ihnen zugesandt haben, über die Medienpräsenz der „Lebensadern unserer Landschaften“.
Ein Holzhaus am Waldrand

Alpakas, Arabische Vollblüter und deutsche Doggen sind auf dem Bauernhof in Hilpoltstein zuhause. Kurz vor der Pferdekoppel steht auf der rechten Seite ein Holzhaus. „Das Haus ist komplett kompostierbar, nur die Fenster würden übrigbleiben“, sagt der Architekt Olaf Jaeschke. Nachhaltige Architektur und bewusstes Bauen halten Einzug in den Alltag. „Der Trend geht auf jeden Fall immer mehr zum nachhaltigeren Bauen. Gerade beim Baumaterial gibt es umweltfreundlichere Alternativen zu Beton“, sagt der Architekt.
Spurenstoffe im Wasser – Wie Medien darüber berichten

Wasser: Das sind zwei H’s und ein O. Tatsächlich schwimmt darin aber allerlei herum, was eigentlich nicht reingehört: Zum Beispiel Viren, Medikamente und Hormone. Wie Medien darüber berichten, hat das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) untersucht. Und Tipps, wie das künftig noch besser geht, liefert es auch.