In diesem Schwerpunkt von Grüner Journalismus soll dargestellt werden, wie Medienschaffende mit Hilfe von „Green Producing“ nachhaltiger produzieren können. Nachhaltigkeit gewinnt sowohl in der Filmbranche, als auch im Journalismus in der Berichterstattung der letzten Jahre an Bedeutung. Doch während Filme und journalistische Produkte für den Klimawandel sensibilisieren, verursachen Medienproduktionen CO2-Emissionen. Und tragen so selbst zur Erderwärmung bei. 

Einführung – Experten

Wie steht es um die Nachhaltigkeit in den Rundfunkanstalten, Kinos und Medienproduktionsfirmen selbst? Die Filmbranche verbraucht viele Ressourcen, etwa für Transport, Energie, Catering oder Dekoration. Und leistet so einen nicht zu vernachlässigenden Beitrag zur Klimakrise. Ein Ausweg aus dem Dilemma soll das Green Producing (auch Green Shooting) bieten. 

Um das nachhaltige Produzieren von Medienprodukten zu ermöglichen, haben Filmschaffende und Förderanstalten Handlungsempfehlungen für die Grüne Medienproduktion formuliert. 

Das Green Shooting bringt grundlegende Veränderungen mit sich. Seine langfristigen Auswirkungen gilt es erst noch wissenschaftlich zu erheben. Umso wichtiger ist es, neue Technologien im journalistischen Betrieb einzusetzen. Und vermehrt in den Fokus der medienwissenschaftlichen Untersuchungen zu rücken.

Green Producing – Überblick: 

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