Pulitzer-Preis für Klimaschreiber: Erfolg mit nur 300.000 Seitenaufrufen

Dezentrale Arbeitsweise: Bei InsideClimate News arbeiten 11 Redakteure, die über die ganze USA verteilt leben (Screenshot: insideclimatenews.org)
Dezentrale Arbeitsweise: Bei InsideClimate News arbeiten 11 Redakteure, die über die ganze USA verteilt leben (Screenshot: insideclimatenews.org)

„Der Journalismus steckt derzeit in der tiefsten Krise seiner Geschichte. Das zumindest glauben viele, die von Zeitungssterben reden, von hunderten entlassenen Redakteuren, von Artikeln, die das Papier oder die Bytes nicht mehr wert sind auf denen sie geschrieben stehen.

Und tatsächlich: Seit Jahren gehen die Werbeeinnahmen von Magazinen und Zeitungen zurück, die Leserzahlen sinken und im Netz hat eine Gratiskultur dazu geführt, dass sich digitaler Journalismus nur selten rechnet.

In Deutschlands Verlagen hat man bisher keine Antwort auf diese Krise gefunden. In den USA ist das anders. Dort zeigen Online-Portale wie die Huffington Post, Buzzfeed oder Treehugger, dass man auch mit Netzjournalismus Geld verdienen kann.

Die journalistischen Kinder des Internetzeitalters sind schnell, unterhaltsam und dank vieler Bilder und Videos auch leicht zu konsumieren. Wahrscheinlich zeigen sie eine Möglichkeit, wie in Journalismus künftig erfolgreich ist. Die Frage, die sich viele Beobachter stellen, ist aber: Können diese Onliner, die sich fern der großen Verlage etablieren, auch Qualität?“

Zum vollständigen Artikel auf green.wiwo.de geht es hier.

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