Texte und Audios von Nürnberger Studierenden zur Umwelttechnik

Wir veröffentlichen im Nachwuchsfenster studentische Beiträge, die zeigen, wie Journalismus-Studierende grüne Themen in der Ausbildung angehen.Es sind die besten Stücke aus journalistischen Werkstätten verschiedener Hochschulen, dennoch sind es meist noch keine perfekten Produkte. Auf jeden Fall aber ein wertvolles Stück Ausbildung, das zu selten sichtbar wird.
Gedanken zur Energiedebatte: Natürlich braucht es Alleingänge!

Immer öfter ist zu hören, klimapolitische Alleingänge eines Landes, etwa Deutschlands, brächten nichts. Diese Argumentation ist ein gutes Beispiel für eine technokratische Verkürzung, die ohne Überblick arbeitet.
„Nicht alle Emissionen entstehen im privaten Haushalt“

Dr. Immanuel Stieß leitet beim ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt am Main den Schwerpunkt „Energie & Klimaschutz im Alltag“. Er gibt im Interview Einblicke in seine Forschung und erklärt, wie klimafreundlich das Alltagsverhalten der Menschen in Frankfurt ist.
Welchen Journalismus braucht die Nachhaltigkeit?

Eine Befragung der Leuphana Universität Lüneburg zeigt: Es bedarf keiner neuen Berufsgruppe, um Nachhaltigkeit medial erfolgreich zu machen. Wichtig sind vor allem geeignet Nischen und neue Kanäle, damit das Thema erfolgreich platziert werden kann.
Wertvolle Quelle: EU-Koordination vom Deutschen Naturschutzring

Wer über Umweltthemen berichtet, muss auch wissen, wie die EU funktioniert und wann sich die Institutionen mit welchen Gesetzestexten beschäftigen. Der Deutsche Naturschutzring bietet dazu tagesaktuelle Nachrichten, Hintergrundinformationen und Experten an, die für Rechercheure sehr hilfreich sind.
Kohle killt!

Das Verbrennen von Kohle treibt unser Klima an den Rande des Wahnsinns – und wir machen einfach weiter. Wie wir das machen, warum wir das machen, und warum wir das lieber lassen sollten, erklärt der neue Kohleatlas 2015 von der Heinrich-Böll-Stiftung und Le Monde Diplomatique.