Diesen Vortrag (rund eine Dreiviertelstunde) habe ich in der Lehre im vergangenen Mai gehalten. Er kann als erste Grundlage einer ethischen Fundierung für neue Ansätze im Umwelt- und Klimajournalismus betrachtet werden, die als Genre nicht mehr in einer Nische stattfinden, sondern alle journalistischen Felder mit ihrer Relevanz und dem zugrunde liegenden Ethos erreichen. Bezogen auf die Nachhaltigkeit der Digitalisierung müssen weitere Überlegungen folgen, auch hier auf Grüner-Journalismus. Der Grundsatz gilt dabei, dass die Relevanz der Biosphäre vor der Relevanz der Soziosphäre sowie der Technosphäre geht.

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