Rote Bete-Suppe mit Apfel-Topping

 

Rote Bete-Suppe mit Apfel-Topping

 

          

Für vier Personen
4 kleine Kartoffeln
 5 Knollen rote Bete
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1 daumengroßes Stück Ingwer
1 l Gemüsebrühe 

Topping:
1 kleiner Apfel (z. B.: Elstar)
1 kleiner Bund Petersilie oder Koriander
1 Becher Creme Fraiche
etwas Sesam zum Bestreuen

Zubereitung

  1. Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Kartoffeln und Rote Bete schälen und grob würfeln. Achtung, die Rote Bete färbt die Hände! Eventuell Einmalhandschuhe tragen.
  2. Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin 2-3 Minuten andünsten. Kartoffeln und Rote Bete hinzugeben und kurz anbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen.
  3. Das Gemüse aufkochen und bei schwacher Hitze etwa 30 Minuten köcheln lassen. Anschließend die Suppe vom Herd nehmen und mit dem Stabmixer fein pürieren. Abschmecken und nach Belieben nachwürzen.
  4. Suppe in Schälchen füllen und mit Apfelwürfeln, einem Klecks Creme Fraiche sowie Koriander oder Petersilie und Sesam toppen. Dazu Brot reichen.

 

 

 

 

 

 

Share on:

Related Posts

Auf historischen Pfaden: Eine Wanderung durch den Spessart 

Meine Erwartungen sind groß, als ich mich aufmache, um den Kurfürstenweg abzuwandern. Durch verwachsene Graspfade, an denen hohe Sträucher meine Nase kitzeln, führt mein Weg zum ersten Halt der Route: der Grabstätte von Cancrin. Ungefähr einen Kilometer vom Startpunkt entfernt beschreibt eine Infotafel, was ich vor mir sehe. Eine regionale Erfolgsgeschichte, eine Familie, die sich durch die Bergarbeit „den gesellschaftlichen Aufstieg erarbeitete“. Ihnen gehörte das Gut, von dem aus ich meine Reise begann. Die Grabstätte an sich ist eine halbkreisförmige Mauer, die etwas erhöht und mit einer zugewachsenen Steintreppe versehen am Ende einer Lichtung steht.

weiterlesen

Wer wacht am Rhein?

Die Sonne hängt bereits tief über der Landschaft, als ich die Treppen des Niederwalddenkmals erklimme. Obwohl sich gerade die letzten Sonnenstrahlen des Tages in den Baumkronen verfangen, haftet die Hitze der vergangenen Stunden noch an den steinernen Oberflächen. Fast alle der dreizehn im Halbkreis angeordneten Bänke sind besetzt. Nur die Bank ganz vorne in der Mitte, die mit der besten Aussicht, ist frei.

weiterlesen
Zum Inhalt springen