Historisches Versagen?

Wenn PolitikerInnen jetzt nicht den Neuaufbau von Wirtschaft und Gesellschaft mit Zukunft verbinden, mit Klimapolitik, sozialen Reformen und insgesamt Nachhaltigkeit, begehen sie eine große Heuchelei. Und verhängnisvolle Fehler mit jahrzehntelangen Konsequenzen. Doch noch ist es nicht zu spät. Ich bin wütend. Aber auch voller Hoffnung, die der zweiten Welle der Hilfsprogramme gilt.

Anmerkung zur Technik: Das sind die ersten Schritte von mir in Richtung Audiostücke und Podcast. Daher ist es eher niedriges Niveau, was Ton, auch mal einen Versprecher und ggf. Standardlängen angeht. Das hat jetzt aber alles auch nicht Priorität und wird mit einem GJ-Podcast später besser kommen. Jetzt geht es, bevor die zweite Welle der Programme geplant wird, um rasche und klare Kommentare in der Debatte, um die Inhalte und nicht so sehr um die perfekte Technik. GJ ist ja auch dezidiert ein Ausbildungsmedium, und ich bin im Feld der technischen Podcastproduktion definitiv eher Schüler als Lehrer.

Share on:

Related Posts

Auf historischen Pfaden: Eine Wanderung durch den Spessart 

Meine Erwartungen sind groß, als ich mich aufmache, um den Kurfürstenweg abzuwandern. Durch verwachsene Graspfade, an denen hohe Sträucher meine Nase kitzeln, führt mein Weg zum ersten Halt der Route: der Grabstätte von Cancrin. Ungefähr einen Kilometer vom Startpunkt entfernt beschreibt eine Infotafel, was ich vor mir sehe. Eine regionale Erfolgsgeschichte, eine Familie, die sich durch die Bergarbeit „den gesellschaftlichen Aufstieg erarbeitete“. Ihnen gehörte das Gut, von dem aus ich meine Reise begann. Die Grabstätte an sich ist eine halbkreisförmige Mauer, die etwas erhöht und mit einer zugewachsenen Steintreppe versehen am Ende einer Lichtung steht.

weiterlesen

Wer wacht am Rhein?

Die Sonne hängt bereits tief über der Landschaft, als ich die Treppen des Niederwalddenkmals erklimme. Obwohl sich gerade die letzten Sonnenstrahlen des Tages in den Baumkronen verfangen, haftet die Hitze der vergangenen Stunden noch an den steinernen Oberflächen. Fast alle der dreizehn im Halbkreis angeordneten Bänke sind besetzt. Nur die Bank ganz vorne in der Mitte, die mit der besten Aussicht, ist frei.

weiterlesen
Zum Inhalt springen