Begriffswahl im Klimajournalismus: Blühende Vielfalt statt Sprachdiktatur

Sollten Journalisten „Klimawandel“ schreiben oder „Klimakrise“? „Klimaskeptiker“ oder „Klimaleugner“? Dazu hat Grüner-Journalismus-Leiter Torsten Schäfer einen Leitfaden erstellt, an dem sich die taz zukünftig orientieren will. Dazu gab es nun den taz-talk.
Andreas Weber: „Wir müssen Formen der Verbundenheit erkunden, die andere Genres zulassen“

Was denken Umweltjournalisten und Medienforscher über Klimawandel und die Umweltberichterstattung? Welche Tipps kennen Sie für die Praxis, was sehen Sie kritisch? Um diese und andere Fragen geht es in der Interviewserie „Klimageschichten“. Folge 4: Andreas Weber, Journalist und Naturphilosoph
GONGO für REDDplus auf COP

Auf der Klimakonferenz hat es die Völkerverständigung schwer. Das liegt auch an der Geheimsprache der Diplomaten. Wer Englisch zur Muttersprache hat und einen doppelten Doktortitel in Jura und Linguistik führt, ist klar im Vorteil.
Die Vermittlerrolle als Balanceakt

Zwischen der Journalismusforschung und der Berichterstattung über Klimaflüchtlinge klafft eine gewaltige Lücke. Wer darüber schreibt, kann aber Vieles falsch machen. Eine Bachelorarbeit im Studiengang Onlinejournalismus an der Hochschule Darmstadt liefert fünf zentrale Erkenntnisse zu diesem Thema.
„Ungenaue Berichterstattung ist gefährlich“

Toralf Staud schreibt seit vielen Jahren über den Klimawandel. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Im Interview erklärt der Redakteur von Klimafakten.de, was Medien bei der Klimaberichterstattung falsch machen und wie dies grundlegend mit der Funktionsweise des Journalismus zusammenhängt.
Nachhaltigkeit versus Greenwashing – wie nachhaltiges Marketing gelingt

Dr. Silke Bartsch erklärt im Interview wie nachhaltiges Marketing gelingen kann und was der Medienbranche zurzeit noch fehlt, um Green Producing flächendeckend durchzusetzen. Sie sagt: „Nachhaltigkeit fängt vorne an, in der Produktion, Forschung und Entwicklung.“