Grüne Worte – ein Reader von Grüner-Journalismus

Grüner-Journalismus hat einen besonderen Fokus auf Fachinterviews und Gastbeiträgen mit Medienschaffenden – immer im Kontext der Nachhaltigkeit und des Klimawandels. Viele Gespräche sind in den vergangenen Jahren zusammengekommen. Wir veröffentlichen sie nun hier als Reader für Lehre und Forschung.
Kommentierte Sammlung: Links für die Klima-Recherche

Für die Recherche im Schwerpunkt Klima hat unser Beiratsmitglied und taz-Redakteur Bernhard Pötter Quellen gesammelt und kommentiert; die Liste wird stetig erweitert. Weitere Quellen finden sich auch in den anderen Texten des Klima-Dossiers.
Begriffswahl im Klimajournalismus: Blühende Vielfalt statt Sprachdiktatur

Sollten Journalisten „Klimawandel“ schreiben oder „Klimakrise“? „Klimaskeptiker“ oder „Klimaleugner“? Dazu hat Grüner-Journalismus-Leiter Torsten Schäfer einen Leitfaden erstellt, an dem sich die taz zukünftig orientieren will. Dazu gab es nun den taz-talk.
Andreas Weber: „Wir müssen Formen der Verbundenheit erkunden, die andere Genres zulassen“

Was denken Umweltjournalisten und Medienforscher über Klimawandel und die Umweltberichterstattung? Welche Tipps kennen Sie für die Praxis, was sehen Sie kritisch? Um diese und andere Fragen geht es in der Interviewserie „Klimageschichten“. Folge 4: Andreas Weber, Journalist und Naturphilosoph
GONGO für REDDplus auf COP

Auf der Klimakonferenz hat es die Völkerverständigung schwer. Das liegt auch an der Geheimsprache der Diplomaten. Wer Englisch zur Muttersprache hat und einen doppelten Doktortitel in Jura und Linguistik führt, ist klar im Vorteil.
Die Vermittlerrolle als Balanceakt

Zwischen der Journalismusforschung und der Berichterstattung über Klimaflüchtlinge klafft eine gewaltige Lücke. Wer darüber schreibt, kann aber Vieles falsch machen. Eine Bachelorarbeit im Studiengang Onlinejournalismus an der Hochschule Darmstadt liefert fünf zentrale Erkenntnisse zu diesem Thema.