Interview mit Andreas Altmann: „Ich fühle, als wäre ich die Erde selbst“

Andreas Altmann zählten zu den großen Reportern. Der weitgereiste Autor schreibt Bücher und Reportagen für Magazine. Altmanns Stoffe sind Länder und Regionen ebenso wie das Leben an sich, dem er auf seinen Reisen begegnet. Wir haben mit ihm gesprochen – über das Schreiben, den Trend zum Geschichtenerzählen und die Bezüge seiner Arbeit zu Umwelt- und Klimathemen.
Forschungsprojekt „Klimageschichten “: Fortsetzung von Teilprojekten

Die auf Deutschland bezogene Hauptstudie des Forschungsprojektes zu Klimawandel und Storytelling an der Hochschule Darmstadt ist beendet. Teilprojekte werden nun ausgegliedert und mit internationalen Partnern weitergeführt.
Geschichten von Stein und Sein: Herbstlob

Ich kann von den Jahreszeiten her die Kraft des Herbstes am besten nutzen, weil er zwischen Gold und Schwarz liegt, es schneien kann oder die Hitze nochmal alles glühen lässt; er ist schon stark in der Kälte, die nichtsfragend alles offenlegt und so schier wie bloß ist. Aber er ist auch der Farbenmeister und der […]
Nachhaltigkeit als Entwicklungsmotor für ländliche Regionen

Das Konzept der Nachhaltigkeit kann zu einem Entwicklungsmotor für ländliche Regionen werden, gerade in Verbindung mit den Megatrends der Digitalisierung und gesellschaftlicher Sehnsucht nach Natur, Verbundenheit und Heimat. Jonathan Linker über erste Ideen und Projekte.
Energie für alle: Einführung und Grundlagen für die journalistische Arbeit

Die Energiewende wird meist technisch und wirtschaftlich diskutiert, sie ist aber auch ein soziales und demokratisches Projekt – Aspekte, die oft vergessen gehen. Ebenso wie die Frage, woher der Begriff kommt und welche Etappen der neuen Entwicklung vorausgingen. Eine Rückschau und Begriffsreflexion.
Bleiben Sie mir bei der Nachhaltigkeit! Plädoyer für einen oft missverstandenen Begriff

Wie soll der Journalismus mit einem Begriff umgehen, der vielen beliebig interpretierbar erscheint? Daniel Fischer, Professor für Nachhaltigkeitswissenschaft an der Universität Lüneburg, über Worthülsen, Wohlfühlsprech – und warum Nachhaltigkeit und Journalismus einander – trotz der oft fehlenden Trennschärfe des Begriffes – unbedingt brauchen.