Universität Dortmund: Der neue „Mediendoktor Umwelt“

Mediendoktor Umwelt

Im Mai 2013 hat der Lehrstuhl für Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund das Projekt „ Medien-Doktor Umwelt“ gestartet. Fachjournalisten bewerten nach festen Kriterien Umweltberichte mit wissenschaftlichem Fokus. Die Redaktion erklärt, worum es geht und was Ziel der peer-review-Ansatzes ist.

Die Suche nach dem Sinn im Zeitschriftenregal

Sinnhafte Magazine haben die Medienentwickler des gleichnamigen Masterprogramms beschäftigt und dafür mit Thomas Friemel, Mitbegründer des Magazins enorm und Chefredakteur des herausgebenden Social Publish Verlags gesprochen. Ein Beitrag von Lisa Leander fasst die Inhalte im ME-Blog zusammen.

Storytelling: Porträts, die beginnen, wo andere aufhören. Ein Beispiel

Welche Alternativen gibt es zum klassischen Poträt? GEO France hatte eine Serie, die GEO International aufgriff: Porträts über die Kindheit bekannter Personen mit der Leitfrage, wie die Umgebung, auch die Natur, die Entwicklung prägt. Die Texte hören auf, wo normale Porträts richtig beginnen: beim Karrierestart. Ein Beispiel.

Neue Weiterbildung: Wissenschaft für Forschungsfremde

Eine neue Weiterbildungsreihe der Nationalen Akademie Wissenschaften Leopoldina und der Robert-Bosch-Stiftung soll Journalisten, die nicht in Wissensressorts arbeiten, Umweltthemen näher bringen. Aktuelle Schwerpunkt sind Klimawandel und Erneuerbare Energien.

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