Arbeitsmarkt: Mein grüner, grüner Platz ist frei?

Grüne Stühle
Grüne Stühle
Noch viel Potenzial: Das Trendthema „Grün“ aus der Nische zu holen birgt viele Chancen für Journalisten, zeigt der Arbeitsmarkt-Beitrag des Wissenschaftsladen Bonn
(Foto: Pete / Flickr.com / CC BY 2.0)

„Die Zeit scheint reif, den grünen Lebensstil mit grünem Journalismus zu unterfüttern, denn es gibt mehr, worüber sich zu berichten lohnt, und die Nachfrage nach gut recherchierten, verständlichen Informationen steigt stetig.“ So beginnt das übersichtliche und detailierte Berufsprofil eines Umweltjournalisten, geschrieben von Eva Marxen, erschienen im Herbst 2013 im Arbeitsmarkt-Magazin für Bildung, Kultur und Sozialwesen des Wirtschaftsladen Bonn. Der Titel ihres Berufsbild-Portraits: „Grüner Journalismus – Umweltjournalismus ist ein Berufszweig mit Zukunft. Noch steht er in Deutschland am Anfang seiner Entwicklung. Eine Chance, von Beginn an aktiv mitzugestalten“

Also ist die Zeit nun reif für grünen Journalismus? „So sollte man meinen.“, betont Eva Marxen und erklärt: „Doch Umweltjournalismus ist in Deutschland offenbar noch lange nicht als Marke entdeckt, sondern steht in jeglicher Hinsicht in den Startlöchern.“

Der Beitrag beleuchtet die Aus- und Weiterbildungssituation im Themenspektrum Umwelt, skizziert mögliche Arbeitsfelder und bewirbt thematische Spezialisierungen unter Journalisten als Chance für die eigene berufliche Entwicklung.

Der komplette Beitrag von Eva Marxen kann hier als PDF-Dokument gelesen werden.

Wissenschaftsläden

Wissenschaftsläden verstehen sich als Vermittler zwischen der bürgerlichen Welt und der Welt der Wissenschaften. Der Wissenschaftsladen Bonn existiert seit 1984 und gehört in Deutschland zu den größten Vertretern dieses Systems, dass von Holland ausgegangen heute international bekannt ist.

 

Beitragsbild: Pete / Flickr.com / CC BY 2.0

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