Umweltschäden und Kriege – „Wir haben ein Durchsetzungsproblem“
Der Ukraine-Krieg ist das dominante Thema dieser Tage. Neben den Menschen leidet auch die Umwelt an den Kämpfen; die Konsequenzen für die Erderhitzung und das Artensterben sind immens Damit beschäftigt sich die Ökonomin Sarah Fluchs. Sie spricht hier über die Folgen der vielen Explosionen, verseuchte Luft und Schritte, um nach dem Ende des Krieges die verbliebenen Landschaften vor Ort zu retten.
Wieso Flüsse wichtig sind

Sonja Bettel hatte einen Vortrag bei der Alpenschutzkommission über Flussläufe gehört. Das packte sie so, dass sie eine Beitragsreihe erarbeitete. Dabei fiel ihr auf, dass viele Menschen zu wenig über Flüsse wissen. Der Grundstein für „Flussreporter“ war gelegt, einer thematischen „Koralle“ des Online-Magazins RiffReporter.de. Mit ihrem Kollegen Rainer B. Langen spricht Sonja Bettel im Fragebogen, den wir ihnen zugesandt haben, über die Medienpräsenz der „Lebensadern unserer Landschaften“.
Wie sehr Schiffe dem Klima schaden – und sich verändern könnten

Wie können wir besser auf unsere Flüsse hören? Was müssen wir tun für weniger Plastik in den Gewässern? Und können wir weiterhin Waren mit großen Schiffen bewegen ohne unsere Klima dabei durch hohen CO2-Ausstoß zu gefährden?
UmweltBank fördert Nachhaltigkeit in Nürnberg
„Das hier ist mehr als einfach nur Nachbarschaft.“, erzählt Sandra A., Anwohnerin der Marthastraße und blickt über den asphaltierten Außenbereich des Martha-Cafés.
Werner Eckert, SWR: „Verhaltensänderungen dauern sehr lange“

Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Werner Eckert als Umweltjournalist: Nach seinem Studium durchlief er ein Volontariat beim SWR; kurz darauf wurde er dort fest angestellt. Im Gespräch mit Grüner Journalismus erklärt er, welche Klimathemen häufig unter den Tisch fallen – und warum die Klimaberichterstattung für Radiojournalisten besonders herausfordernd ist.
Zwei nachhaltige Tage in Darmstadt

Am Dienstag war sie zu Ende, die Konferenz zu den „Narrationen der Nachhaltigkeit“ bei der Schader-Stiftung in Darmstadt. Es waren zwei spannende Tage mit viel Input, großem Gesprächsbedarf und lebendigem Ausstausch über Probleme, Perspektiven und mögliche Lösungsansätze im Klima- und Umweltjournalismus.