„Heimliche Zuschüsse“ – Stiftungsfinanzierung im Wissenschaftsjournalismus

Ort für nachhaltigen Journalismus? Das taz-Gebäude in Berlin (Quelle: Marc Wathieu/ CC BY-NC 2.0)

„Wissenschaft wird zwar unbestritten immer wichtiger. Aber wie erfährt das nichtwissenschaftliche Laienpublikum, was sich in Hörsälen und Forschungslabors abspielt? Was früher die Domäne des Wissenschaftsjournalismus war, haben nun die Hochschulen und Forschungsorganisationen medial selbst in die Hand gekommen.

In den letzten Jahren wurde eine gigantische Kommunikationsmaschine aufgebaut, die in erster Linie PR-Botschaften versendet. Öffentliche Wissenschaftskritik ist auf dem Rückzug. …“

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