Environmental journalism in Nigeria – interviews and analysis

Landscape with a tree in front in Nigeria

Nigeria is an English speaking country located in the western part of Africa and made up of six geo-political zones. Aside from improper waste management and the pollution of water, land and air, the country faces environmental issues ranging from drought and desertification to erosions and floods. Tayo Abolarin researched on the state of environmental coverage in Nigeria by interviewing various journalists and deriving concrete fields of action from this.

Wieso Flüsse wichtig sind

Das Online-Magazin Flussreporter. Foto: Flussreporter

Sonja Bettel hatte einen Vortrag bei der Alpenschutzkommission über Flussläufe gehört. Das packte sie so, dass sie eine Beitragsreihe erarbeitete. Dabei fiel ihr auf, dass viele Menschen zu wenig über Flüsse wissen. Der Grundstein für „Flussreporter“ war gelegt, einer thematischen „Koralle“ des Online-Magazins RiffReporter.de. Mit ihrem Kollegen Rainer B. Langen spricht Sonja Bettel im Fragebogen, den wir ihnen zugesandt haben, über die Medienpräsenz der „Lebensadern unserer Landschaften“.

Volker Angres, ZDF: „Der Schlüssel liegt in der Aus- und Weiterbildung“

Was denken Deutschlands Umweltjournalisten über den Klimawandel – und darüber, wie Medien das Megathema anpacken? Welche Tipps und Kniffe kennen sie, um Erwärmung und Extremwetter besser an das Publikum zu bringen? Diesen Fragen stellen sich führende Umweltjournalisten in der Interviewserie „Klimageschichten“.

Zwei nachhaltige Tage in Darmstadt

Am Dienstag war sie zu Ende, die Konferenz zu den „Narrationen der Nachhaltigkeit“ bei der Schader-Stiftung in Darmstadt. Es waren zwei spannende Tage mit viel Input, großem Gesprächsbedarf und lebendigem Ausstausch über Probleme, Perspektiven und mögliche Lösungsansätze im Klima- und Umweltjournalismus.

Krise-to-go, vom Klimaschutz im Supermarkt

Eigentlich sollte mal schnell in den Supermarkt springen keine schwere Aufgabe sein. Es wird aber eine, wenn man folgende Vorsätze hat: so regional wie möglich, mit Biosiegel, ohne Plastikverpackung, ohne Mikroplastik, ohne Palmöl, Fairtrade und halbwegs gesund.

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