Viel mehr als nur ein Hobby

Der Mond scheint hell auf den kleinen Parkplatz im Wald. Ein SUV fährt langsam über den knirschenden Kies und kommt zum Stehen. Mit einem leisen „Klack“ fällt die Autotür ins Schloss. Irgendwo im Wald ruft eine Eule, ihr „Huhu-huhu“ klingt gespenstisch. Eine dunkle Gestalt schleicht vom Parkplatz in die Dunkelheit. Für Felix Kohl ist das […]
Mit dem Wald verwurzelt

Wilhelm Kraus schläft im Darmstädter Wald, ohne Zelt und aufwändige Ausrüstung. Er will keine Spuren hinterlassen, still eintauchen und lautlos wieder verschwinden als „Bushcrafter“, als Überlebenskünstler, für den klare Regeln im Freien gelten.
Die Schöne Eiche von Harreshausen
Mit der „Schönen Eiche“ verfügt der Babenhäuser Stadtteil Harreshausen über ein einzigartiges Natur- und Alleinstellungsmerkmal. Von staatlicher Seite wurde die Stieleiche schon früh als Naturdenkmal anerkannt und als außergewöhnliche „Einzelschöpfung der Natur“ gewürdigt.
Auf Jagd nach der Jagd

Für viele Menschen ist die Jagd ein Ausgleich, ein Hobby und auch eine Notwendigkeit, um Wildbestände zu regulieren oder Fleisch zu bekommen. Einige denken dazu ganz anders: Jagdgegner wie Kurt Eicher aus Heilbronn . Sie sind davon überzeugt, dass Jagd die Natur in Ungleichgewicht bringt und abgeschafft weden sollte.
Wie Katharina den Wald verlor

„Wald ist etwas für introvertierte Leute. Ich bin extrovertiert.“ Katharina kommt im Wald nicht zur Ruhe, sie fühlt sich eingeengt und alleine. In der Stadt ist sie umgeben von Menschen, sieht andere Leute über ihre Probleme streiten – und fühlt sich besser.
Ankunft in der Gegenwelt

Simone ist 21 Jahre alt. Von Instagram und Snapchat hat sie sich vor einem halben Jahr abgemeldet, an ihrem Handy ist sie nur selten. Sie sucht nicht mehr nur nach Ablenkung, sondern versucht sich auf das zu konzentrieren, was jetzt gerade passiert. Am besten gelingt ihr das auf dem Waldfriedhof.