Berichten + Erzählen

Orientierung im Dschungel: Abkommen zur Biodiversität

Zur biologischen Vielfalt gibt es eine Vielzahl von Abkommen – auf den ersten Blick wirken die Konventionen undurchsichtig wie ein Dschungel. Durch diesen müssen sich Journalistinnen und Journalisten kämpfen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Ein Wegweiser durchs Dickicht…

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Aus der Asche

Als der Mensch begann, die Natur als Dienstleister, ja gar als Schuldner – im Sinne des eigenen Wohlstands -, zu betrachten, war besiegelt, dass jene, die nicht dem stetig kleiner werdendem Kreis der globalen Elite angehörten, bald die sein würden, die zugleich mit dem Verlust jenen Wohlstands, als auch dem Verfall der eigenen Existenzgrundlage zu kämpfen haben werden.

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Fleisch ist nicht gesund

Ein neuer Lebensraum sollte eine letzte Chance für die Menschheit bieten, ihrer selbst gemachten Zerstörung der Erde wieder gut zu machen. Doch es konnten sich nicht alle an die neuen Regeln halten.

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Eine neue Gesellschaft nach dem Untergang

In einer Gesellschaft, in der Alle die gleichen Rechte haben, gibt es viele Herausforderungen an das politische System. Im Jahr 2199 lernt eine Schulklasse im Kommunenverbund Kalifornien, was das bedeutet.

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Werner Eckert, SWR: „Verhaltensänderungen dauern sehr lange“

Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Werner Eckert als Umweltjournalist: Nach seinem Studium durchlief er ein Volontariat beim SWR; kurz darauf wurde er dort fest angestellt. Im Gespräch mit Grüner Journalismus erklärt er, welche Klimathemen häufig unter den Tisch fallen – und warum die Klimaberichterstattung für Radiojournalisten besonders herausfordernd ist.

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Julia Großmann, GEO.de: „Storytelling wird extrem unterschätzt“

Julia Großmann arbeitet für Geo.de als Reise-Redakteurin, seit einem Jahr leitet sie die Redaktion. Im Interview erzählt sie, welche Reisegeschichten gut funktionieren und warum nachhaltiges Reisen immer häufiger in Medien thematisiert wird. Dennoch findet sie die mediale Klimadebatte in Deutschland „zu lieb“, sieht aber auch positive Beispiele.

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Hurra, wir werden erwachsen!

Die Berichterstattung zur nachhaltigen Entwicklung ist eine komplizierte Angelegenheit. Hinzu kommt, dass der Journalismus selbst in einer Art „Nachhaltigkeits-Krise“ steckt. Kein Grund zum Klagen – denn Herausforderung, Ausdauer und Experimentierfreude gehören zum Kerngeschäft des Journalismus.

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Die Digitalisierung wird 40

Wie arbeiten Journalisten in der Welt von morgen? Wie reisen sie zu ihren Terminen? Wie sieht das Leben in der Stadt von morgen aus? Diese Fragen beschäftigen Forscher seit Jahrzehnten, ob und welche Lösungen sie gefunden haben, versucht der folgende Text zu beantworten – vierzig Jahre nach den ersten Anstößen zu einem digitalen und nachhaltigen Leben.

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Eine gute, neue Welt

Kein Konsum und keine Autos. Stattdessen fliegende Mobilität, bewusste Ernährung und faire Kleidung. Das ist der Alltag, in dem die 20-jährige Lena lebt. Es ist das Jahr 2050, für Lena beginnt ein ganz normaler Morgen.

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Ein Verkehrsszenario im Odenwald

Wir befinden uns im Jahre 2050. Der Odenwald ist auch heute noch ländlich und landwirtschaftlich geprägt. Vor 31 Jahren war ein Leben ohne eigenes Auto dort undenkbar und absolut nicht zu stemmen. Denn Orte, die man täglich aufsuchen muss, wie z.B. Supermärkte, waren nicht von überall ohne weiteres zu erreichen.

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