Lehrredaktion wandel•mut

Was ist wandel•mut

Wandel ist allgegenwärtig. Alles verändert sich: Wir selbst, unser Planet, unsere Sicht auf die Dinge. Doch in mehreren Punkten muss der Wandel noch vorangetrieben oder angestoßen werden, damit auch die folgenden Generationen auf unserem Planeten ein Leben führen können, wie wir es kennen. Damit die Generationen nach uns die Natur erleben können, in der wir aufgewachsen sind. 

In Form von nature writing, Interviews mit Klima-Journalist:innen und -Aktivist:innen sowie kreativen Texten soll wandel‧mut dazu motivieren, die Zukunft unserer Erde selbst in die Hand zu nehmen. Wir reisen 50 Millionen Jahre zurück, sprechen über Standhaftigkeit und Mut und nehmen unsere Umgebung, die Natur, bis ins kleinste Detail in Betracht. All das ist wandel‧mut.

Ein Gruß aus der Redaktion

wandel‧mut ist ein Semesterprojekt der Lehrredaktion “Narrative der Zukunft” des BA Onlinejournalismus. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit dem Wandel unserer Zeit – der Dimension Klimakrise.

Lehrredaktion wandel•mut
Share on:

Related Posts

Auf historischen Pfaden: Eine Wanderung durch den Spessart 

Meine Erwartungen sind groß, als ich mich aufmache, um den Kurfürstenweg abzuwandern. Durch verwachsene Graspfade, an denen hohe Sträucher meine Nase kitzeln, führt mein Weg zum ersten Halt der Route: der Grabstätte von Cancrin. Ungefähr einen Kilometer vom Startpunkt entfernt beschreibt eine Infotafel, was ich vor mir sehe. Eine regionale Erfolgsgeschichte, eine Familie, die sich durch die Bergarbeit „den gesellschaftlichen Aufstieg erarbeitete“. Ihnen gehörte das Gut, von dem aus ich meine Reise begann. Die Grabstätte an sich ist eine halbkreisförmige Mauer, die etwas erhöht und mit einer zugewachsenen Steintreppe versehen am Ende einer Lichtung steht.

weiterlesen

Wer wacht am Rhein?

Die Sonne hängt bereits tief über der Landschaft, als ich die Treppen des Niederwalddenkmals erklimme. Obwohl sich gerade die letzten Sonnenstrahlen des Tages in den Baumkronen verfangen, haftet die Hitze der vergangenen Stunden noch an den steinernen Oberflächen. Fast alle der dreizehn im Halbkreis angeordneten Bänke sind besetzt. Nur die Bank ganz vorne in der Mitte, die mit der besten Aussicht, ist frei.

weiterlesen
Zum Inhalt springen