Suche
Close this search box.

wandel•worte

wandelworte sind kreative Texte, die von unseren Exkursionen inspiriert entstanden sind. Hier gab es keine Vorgaben, nur Anregungen. Das Sammeln von naturbezogenen Adjektiven und Verben. Wo liegen deine Wurzeln? Es geht den Bach runter. Wir wollen uns fortpflanzen!

Wir sollten nicht versuchen, ein perfektes Ergebnis zu erzielen, sondern einfach machen. Vor uns nur ein weißes, unbeschriebenes Blatt. Taucht ein in unsere Gedanken über Zeit, Wandel, Verfall, Vergänglichkeit und Zukunft. Beobachtet mit uns ein vertrocknetes Blatt, den zerbrechlichen Ast einer Waldrebe. Geschichten, Briefe, Naturbetrachtungen, Essays und Poesie.

Fossilien aus der Grube Messel liegen auf einer grauen Tischdecke.

DIE GRUBE MESSEL

von Leonie Koppe

Vor 50 Millionen Jahren erschuf ein Asteroid aus dem Chaos heraus den Meervulkan in der Grube Messel. Ein Gedicht über Zeitzeugen, Neuanfänge und Erinnerungen.

Die Waldrebe

von Marianne Kriegbaum

Oft bleiben uns die Geschichten des Waldes verborgen. Doch schauen wir genauer hin, entdecken wir komplexe Welten und Beziehungen. So auch bei der Waldrebe.

UNAUFHALTSAM

von Fee Halberstadt

Die Zeit ist ein wahres Mysterium. Sie besteht aus vielen Widersprüchen, doch am Ende ist sie das Wertvollste für die Menschen. Ein Blick auf sie und ihren Zwiespalt.

FOTO: REBECCA ETTE

EIN GEIST IM WALD

von Rebecca Ette

Zu oft laufe ich achtlos durch die Gegend, lasse mich beschallen und versuche gleichzeitig, alles auszublenden. Doch welche Eindrücke verbergen sich dahinter? Eine Sammlung an Eindrücken des Kühkopf.

Hand with pen over application form

Der Brief an mein Zukunfts-Ich

von Lisette Robiné

Eigentlich bin ich ein „Leben im Hier und Jetzt“ Mensch, aber ab und zu muss man auch mal zurück in die Zukunft. So wie auch in meinem ganz persölichen Brief an mein Zukunfts-Ich. Zeit ist und bleibt ein verrücktes und aufregendes Konstrukt.

DAS GESPRÄCH

von Sarah Grund

Ist es zu spät für die Welt? Ist es zu spät für uns? Sollen wir so leben, als gäbe es kein Morgen? Die Zukunft auf die wir scheinbar blind zusteuern kann verheerend sein – sie muss es aber nicht.

DIE AUE, DER BAUM, DIE RINDENHAUT

von Lucia Junker

Ruhig liegst du hier in der Aue. Deine Äste hängen ins Wasser. Du bleibst liegen, wächst nicht weiter. Du wurdest von der Wucht des Flusses umgelegt.

Furchen, Erde, Gras

ZUHAUSE

von Jessica Gnann

Umzug für das Studium, die Liebe oder den Job. Man gewinnt Umfelder und verliert dafür das Gefühl von Ankommen. Die Zerissenheit nimmt zu, weshalb ich mich frage: An wie vielen Orten kann man zuhause sein?

DIE ÄSTHETIK DER NATUR

von Anna Ballay

Oft fällt es schwer, sich einfach mal fallen zu lassen. Die Gedanken weg vom stressigen Alltag zu lenken und die Augen auf die kleinen hübschen Details dieser Welt zu richten. Doch wenn man es schafft, sich mit allen Sinnen auf die Welt um sich herum und auf die Ruhe der Natur einzulassen – dann können Wunder geschehen.

Grube Messel

DIE GRUBE DER ZEIT

von Marianne Kriegbaum

Zeit ist ein abstraktes Konstrukt, in welchem ich mich lose wiederfinde. Sie bestimmt die Richtung, ist stiller Begleiter, mehr aber nicht. Oder doch?

DU ZWISCHEN TAUSENDEN DEINER ART

von Viviane Schmidt

Aufgefallen zwischen Tausender deiner Art auf dem Hexenpfad – kein Wunder, dass man diesen mystischen Ort in der Altrhein-Auenlandschaft auch Schatzinsel nennt.

Share on:

Related Posts

KLEINFLUSSLIEBE – mein schwarzer Gast

Das ist die Kolumne zu Natur, Zeit und Medien von Torsten Schäfer, Projektleiter bei Grüner-Journalismus, Umweltjournalist und Professor für Journalismus und Textproduktion an der Hochschule Darmstadt. In FOLGE 5 der KEINFLUSSLIEBE geht es um einen Vogel, der lange fern blieb und nun zurückgekehrt ist.

weiterlesen
Skip to content